Quali für die Bundesrunde der Mathematikolympiade in Hamburg

Zwei von uns haben die Qualifikation geschafft

Nach der 3. Runde der Mathematikolympiade im Februar konnten sich die absoluten Spitzenkräfte

Mingyu He Kl. 8
Vincent Martelock Kl. 8
Konstantin Schubert Kl. 9
Paul Löhnhard Kl. 10
Aaron Schumann Kl. 10
David Mauersberger Kl. 11
Lukas Tanneberger Kl. 12

für das Landesseminar Mathematik qualifizieren. Das Landesseminar fand vom 9. März bis zum 12. März 2026 statt. Hier wurden neben Lehrveranstaltungen und Freizeitprogramm die Qualifikationsklausur für die Bundesrunde geschrieben.

Die beiden Schüler Mingyu He und David Mauersberger werden unsere Schule zur Bundesrunde im Juni in Hamburg vertreten.

Viel Erfolg euch beiden!

Im Namen der Fachkonferenz Mathematik
Stephan Hauschild, Michelle Thimon

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Potentialanalyse der 7. Klassen

Die Potentialanalyse für die 7. Klassen fand in diesem Jahr in zwei Zeiträumen statt: vom 02.02.2026 bis zum 05.02.2026 sowie vom 02.03.2026 bis zum 05.03.2026. In diesen Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Stärken in verschiedenen Bereichen zu zeigen.

Dafür versammelten wir uns jeden Morgen in der Bildungswerkstatt in Chemnitz auf der Lothringer Straße. Dort begann der Tag mit einer kurzen Einführung, in der uns erklärt wurde, welche Aufgaben wir bearbeiten sollten und worauf besonders geachtet wird. Anschließend ging es direkt an die praktische Arbeit.

Insgesamt mussten sechs verschiedene Aufgaben bearbeitet werden. Diese stammten aus unterschiedlichen Themengebieten und sollten zeigen, welche Fähigkeiten wir besitzen. Dabei ging es nicht nur um handwerkliche Fertigkeiten, sondern auch um andere Kompetenzen, beispielsweise Team-Arbeit, Kommunikation und Problemlösungsfähigkeiten.

Doppelte“ Kartenpyramide
Gruppenaufgabe einer möglichst langen Murmelbahn


Von den sechs Aufgaben waren vier Gruppen- und zwei Einzelaufgaben. Bei den Gruppenaufgaben arbeiteten meist vier bis fünf Schülerinnen und Schüler zusammen. Dabei war es besonders wichtig, gut miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Jeder musste seine Ideen einbringen und gleichzeitig auf die Vorschläge der anderen achten. Einige der Aufgaben waren dabei gar nicht so einfach. Gerade bei den Gruppenaufgaben musste man sich gut absprechen, damit alle zusammenarbeiten konnten und das Ziel erreicht wurde. Dadurch konnte man auch sehen, wie gut man im Team arbeiten kann.

Am Ende der Potentialanalyse folgte noch eine Selbsteinschätzung. Dabei sollten wir selbst überlegen, wie wir unsere eigenen Fähigkeiten einschätzen. Wir bewerteten verschiedene Kompetenzen, zum Beispiel Teamfähigkeit, Konzentration oder Ausdauer. Diese Selbsteinschätzung wurde anschließend mit in die Auswertung aufgenommen. Die Potentialanalyse war insgesamt eine interessante Erfahrung, weil man dabei neue Aufgaben kennenlernen konnte und mehr über seine eigenen Stärken und Fähigkeiten erfahren hat.

Lea Müller, Klasse 7/4

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Geographiewettbewerb – Endausscheid

Auch in diesem Jahr nahmen unsere Schülerinnen und Schüler erfolgreich an dem Geographiewettbewerb der Klassenstufen 7 und 12 teil. Das Finale fand am 18.11.2025 im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (Smac) statt.

Dazu wurden nach einer ersten Stufe jeweils die Schulsieger ermittelt, die sich dann in einer zweiten Stufe für den Regionalausscheid (3. Stufe) qualifizierten.

Für unsere Schule sind für die Klassenstufe 7 Lennart Quellmalz und für die Jahrgangstufe 12 Stefan Münch angetreten. Beide Schüler behaupteten sich bei komplexen geographischen Themen und umfangreichen topographischen Aufgabenstellungen.

Sowohl Lennart als auch Stefan haben den 1. Platz erreicht und sind somit die besten Schüler der Region im Fach Geographie.

Wir gratulieren herzlich zu diesen hervorragenden Leistungen.

Frau Kühnel
(im Namen der Geographielehrer)

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Das JKG-Weihnachtskonzert 2025 in der St. Petrikirche Chemnitz auf DVD

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Mitwirkende,

der Zusammenschnitt unserer beiden Weihnachtskonzerte 2025 ist in Arbeit. Auf der DVD sind beide 5er-Flötenkinder zu erleben sowie alle weiteren Darbietungen des Weihnachtskonzertes. Genießen Sie den tollen Abend nochmal mit Ihrer Familie in aller Ruhe.

Die Weihnachtskonzert-DVD wird spätestens Ende April von uns übergeben werden können. Gern nehmen wir Ihre Bestellwünsche entgegen, um die DVDs in Wunschmenge produzieren zu lassen. Nach Rücksprache mit unserem ehemaligen Schüler und Hobby-Videografen Benjamin Schmidt besteht leider keine Möglichkeit, einen Link oder Stick zur Verfügung zu stellen.

Die DVDs bieten wir zum Preis von 10,00 Euro pro Stück an. Ihre verbindliche Bestellung senden Sie uns bitte per Mail an .

Bitte geben Sie bei der Bestellung folgende Daten an:
Name des Kindes, Klasse, Anzahl der gewünschten Videos

Überweisen Sie bitte den entsprechenden Betrag mit den gleichen Daten (Name des Kindes, Klasse) zeitnah auf das Konto des FFJKG. Nur bezahlte DVDs können in Auftrag gegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bankverbindung
Kontoinhaber:
Freunde und Förderer des Johannes-Kepler-Gymnasiums e.V. Verein FFJKG
Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz
IBAN: DE 55 870500003554004838
BIC: CHEKDE81XXX

Verwendungszweck:
DVD-VornameKind-FamiliennameKind-KlasseKind

Möchten Sie eventuell DVDs aus den vergangenen Jahren erwerben? Fragen Sie einfach per Mail an den nach, es gibt noch einen kleinen Fundus aus den Jahren von 2014 bis 2019 und 2022 bis 2024.


Herzliche Grüße
Förderverein Freunde und Förderer des Johannes-Kepler-Gymnasiums



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Justin Sonder: „Ich wollte überleben.“

Der 81. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27.01.2026

27. Januar 1945 in Polen: Die sowjetischen Truppen betreten das Gebiet rund um Auschwitz. Zuerst wirkt der Ort verlassen und zerstört, aber nach und nach machen sich die Insassen des Lagers bemerkbar. Das Lager Auschwitz sowie das Nebenlager Auschwitz-Birkenau sind befreit und damit werden alle Verbrechen der Deutschen an Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen und anderen, von Hitler als minderwertig eingestuften Gruppen, offenbart.

Genau 81 Jahre später, am 27. Januar 2026, standen der Schülerratsvorstand und die schulische Vertretung der AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SoR-SmC) in Begleitung von Ulf, dem Schulsozialarbeiter, zur Kranzniederlegung im Park der Opfer des Faschismus am Georgius-Agricola-Gymnasium Chemnitz.

Die erste Rede hielt unser Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze, in der er uns einen guten Einstieg in das Thema des Holocaust und des Faschismus bot. Anschließend wurde uns die Bedeutung des Themas durch verschiedene Politiker und vor allem Schülerinnen und Schüler des Agricola Gymnasiums verdeutlicht.

Abschließend verließen wir den Park der Opfer des Faschismus und wurden im Metropol durch Cornelia Siegel mit Justin Sonder (1925 – 2020), einen Chemnitzer Holocaust Überlebenden, der mit 16 Jahren nicht nur das Konzentrationslager Auschwitz, sondern auch die Todesmärsche überlebt hat, bekannt gemacht. Dazu sahen wir einen Film, welchen ihr euch hier anschauen könnt.

Der 27. Januar ist ein Tag an dem wir nicht nur den Opfern von Auschwitz gedenken, sondern auch den restlichen Opfern des Nationalsozialismus. Viele Zeitzeugen sind bereits verstorben, wodurch es umso wichtiger ist, dass wir uns an diesen Tag erinnern. Denn so etwas wie der Holocaust darf nie wieder passieren.

Nie wieder soll auch nur einem Menschen das zugefügt werden, was damals mit Menschen gemacht wurde, weil Menschen nicht als Menschen anerkannt wurden“ – Margot Friedländer (1921 – 2025).


Dana Hiebsch, 10-1

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Schön war es, die russische Kultur zu erleben – Berichte aus dem Russisch-Unterricht im Schuljahr 2024/2025

Frühstück im Russisch-Unterricht

Am 21.01.2025 haben die Klassen 8-3 und 8-4 zwei russische Salate und russisches Gebäck zubereitet. Wir haben diese Gerichte gemeinsam angerichtet, weil es üblich für das russische Neujahr ist, da wir die Traditionen aus Russland ehren und ausführen.

Wir haben einmal den russischen Möhrensalat und den russischen Salat, der dem Olivier-Salat ähnelt, zubereitet. Außerdem wurde uns ein Gebäck serviert namens Russische Olga Kringel. Im russischen Möhrensalat sind zum Beispiel Zutaten wie Möhren, Weißkraut, Senf, Honig und natürlich Kräuter. Der russische Salat, der dem Oliviersalat ähnelt, beinhaltet beispielsweise Erbsen, Möhren, Eier, Fleischwurst, Kartoffeln und natürlich wieder Kräuter. Die Russischen Olga Kringel beinhalten folgende Zutaten: Weizenmehl, Blätterteig, Mandeln, Eier und Butter. Zu den Gerichten gab es Birkensaft. Wir haben das Gebäck und die Salate probiert und waren positiv überrascht wie gut es geschmeckt hat.

Unser Fazit ist: Es war eine sehr schöne Stunde und uns haben die Gerichte der russischen Küche geschmeckt.

Tobias Seidler




Unser traditionelles Erlebnis

Wir, die Russisch Klasse 9, haben im Unterricht einen traditionellen russischen Salat, namens “Салат Оливье”, zubereitet und danach mit Brot verkostet.
Der Salat besteht aus Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Eiern, Zwiebeln, Gewürzgurken, Fleischwurst, Mayonnaise, Kräutern und Gewürzen.
Der Salat hat uns allen gut geschmeckt und wir würden gerne weitere russische Spezialitäten zubereiten.

Theo Pöschmann





Das erste russische Gericht

Am 24.01.2025 bereiteten wir, die Russischklasse 6, einen typischen Salat – Salat Olivje – zu. Wir haben uns entschieden ihn mit unseren selbst mitgebrachten Zutaten zuzubereiten, weil er eine Festtagsspeise zu Neujahrs- und anderen Feierlichkeiten in unserem Fremdsprachenland ist. Der Salat hat sehr gut geschmeckt und wir freuen uns schon auf das nächste Gericht.

Charlotte Decker, Lea Staude

Der Fremdsprachenunterricht endet in Klasse 10 und hier haben die Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement ihre letzten Gerichte zubereitet … und hatten sichtlich Freude dabei.


I. Ehmig

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Die ShowTIMEies laden ein

Die letzte Vorstellung unserer aktuellen Show SHINE – Das Leuchten der Freiheit findet am 07. März um 18:00 Uhr statt

Ein letztes Mal bringen wir Musik, Tanz und Emotionen dieser Songs auf die Bühne und erzählen die Geschichte von Mut, Freiheit und dem gemeinsamen Leuchten. SHINE steht für Zusammenhalt, Leidenschaft und die Kraft, die entsteht, wenn Menschen sich verbinden ✨

Auch wenn sich mit der Dernière von SHINE der Vorhang schließt, geht unsere Reise weiter: Für die nächste Premiere proben wir bereits mit voller Energie. Lasst euch überraschen!!

Nun sehen wir uns aber erstmal am 07.03.2026 um 18 Uhr! Wir freuen uns auf euch alle.
Eure ShowTIMEies 🧡



07.03.2026 I 18:00 Uhr
Johannes-Kepler-Gymnasium

Eintritt frei, Spenden erwünscht


Kartenreservierung
per Instagram, Facebook oder per E-Mail an


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Exkursionstag

Mit der Jahrgangsstufe 8 in den Sächsischen Landtag

Anreise und Ankunft

Am 5. und 6. Februar begaben sich die 8. Klassen auf eine spannende Exkursion in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Wir trafen uns pünktlich um 10:30 Uhr am Chemnitzer Hauptbahnhof. Dann begann unsere Reise mit einer entspannten Zugfahrt. Nach der Ankunft am Hauptbahnhof hatten wir zunächst 20 Minuten Zeit, uns dort frei zu bewegen, bevor wir mit der Straßenbahn weiter zum Landtag fuhren. Bevor wir schließlich das Gebäude betraten, nutzten wir die Gelegenheit für ein gemeinsames Klassenfoto vor der Kulisse des Landtages, um den Tag festzuhalten.

Einführung in den Landtag

Das markante Gebäude des sächsischen Landtags am Elbufer war unser festes Ziel. Bevor das Programm starten konnte, durchliefen wir einen Sicherheitscheck. Nachdem unsere Jacken und Taschen sicher an der Garderobe verstaut waren, wurden wir von einer Mitarbeiterin des Hauses in Empfang genommen. Während einer informativen Führung durch das Parlamentsgebäude lernten wir viel über die grundlegenden Abläufe der sächsischen Landespolitik.

Vorbereitung und Besuch der Plenarsitzung

Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einer echten Sitzung auf der Besuchertribüne. Damit wir den Inhalt verfolgen konnten, erhielten wir vorab umfangreiches Informationsmaterial. Ein zentrales Dokument war die aktuelle Sitzverteilung, auf der wir genau ablesen konnten, welche Fraktionen und welche Abgeordneten an welchen Plätzen im Plenum saßen. Zusätzlich bekamen wir einen Leitfaden ausgehändigt, der das Thema der Sitzung erläuterte und die wichtigsten Diskussionspunkte in einer klaren Gliederung zusammenfasste.

Dank dieser Vorbereitung konnten wir die folgenden 45 Minuten im Plenarsaal intensiv nutzen. Es war beeindruckend, Die Debatten der Abgeordneten live mitzuerleben und zu sehen, wie politischer Diskurs in der Realität funktioniert.

Dialog und Austausch nach der Sitzung

Nach dem Ende unseres Besuchs im Plenarsaal folgte ein zweiteiliger Austausch:

  • Reflexion mit dem Besucherdienst: Zuerst trafen wir uns mit der Mitarbeiterin des Landtags. In diesem Gespräch drehte sie dem Spieß um: Sie stellte uns Fragen zur gerade erlebten Sitzung, um herauszufinden, welche Eindrücke wir gewonnen hatten und was uns besonders im Gedächtnis geblieben ist. Danach konnten wir noch Fragen stellen, die uns während der Sitzung gekommen sind.
  • Gespräch mit der Ersten Vizepräsidentin des sächsischen Landtags: Es folgte ein persönliches Treffen mit Ines Saborowski (CDU), die ein Mitglied des Landtages aus Chemnitz ist. In einer entspannten Atmosphäre, in der wir mit Essen und Getränken versorgt wurden, konnten wir unsere vorbereiteten Fragen stellen. Sie gab uns ausführliche Antworten zu ihrem politischen Werdegang und ihrer Arbeit vor Ort in Chemnitz.

Abschluss und Heimreise

Nachdem wir uns von dem Mitglied und dem Team des Landtags verabschiedet hatten, machten wir uns gemeinsam auf den Weg zurück. Zuerst nutzten wir die Straßenbahn, um durch die Dresdner Innenstadt zum Bahnhof zu gelangen, von wo aus es mit dem Zug weiterging. Nach der Ankunft in Chemnitz verteilten wir uns auf Busse und Bahnen, um die letzten Kilometer nach Hause zurückzulegen. Ein langer, aber sehr lehrreicher Ausflug ging damit zu Ende und wir kehrten mit einem deutlich besseren Verständnis für die politische Arbeit in unserem Bundesland nach Hause zurück.

Emely Simon und Luisa Hoffmann (Klasse 8/3)

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Danksagung an alle helfenden Hände und Unterstützer

Am 21./22. Februar 2026 fand die 65. Landesolympiade Mathematik am JKG statt. Ca. 145 Schüler aus den Klassen 5 – 8 reisten aus allen Ecken Südwestsachsens an. Die 9er bis 12er kämpften in Leipzig um die besten Plätze.

Wir hätten dieses Event nicht ohne eure Hilfe hinbekommen, dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken, bei allen, die aktiv mitgetan haben, und zwar bei

  • Michelle Thimon und Teresa Madeira für die Begleitung und Betreuung unserer 9er – 12er
  • Jana Vodel, Cornelius Krasselt und Christabel Dietz für hundert(?) belegte Brötchen und viel Kaffee und Tee
  • Christoph Drechsler für die sportliche Betreuung der jungen Mathematiker
  • Siegfried Beyer für die umfangreiche Datenverarbeitung
  • Robert Elß, Ulf Naumann, Katja Mehlhorn, Vera Fink und Justin Jäger für die umfassende Betreuung und Beaufsichtigung
  • dem Haumei für den „technischen Support“
  • den Küchenfrauen für die reibungslose Mittagessenversorgung
  • Lilly Skersies und Collin Lemnitzer für die spitzenmäßige Leitung der „Schach-AG“
  • Eleonore Großer und Konstantin Bachmann für die musikalische Ausgestaltung
  • Benno Oehme und seinem Team für die technische Unterstützung bei der Siegerehrung
  • Frau Frigge für ihr Engagement bei der Siegerehrung
  • unseren lieben Ex-Kolleginnen Petra Wegert, Ute Pohlhaus und Stephan Lamm für tatkräftige Hilfe bei der Korrektur

Lukas Rabenhold und Stephan Hauschild

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