Der Teamwettbewerb Mathematik wurde am 12.03.2026 im Werner-von-Siemens-Gymnasium in Magdeburg durchgeführt. Teilgenommen haben Jonas Uhlig (9-3), Arthur Graeffe (9-3) und Janosch Treydte (9-4) mit Begleitung durch Herrn Peter.
Die Anreise
Die Anreise startete 6:20 Uhr am Hauptbahnhof Chemnitz, wo wir mit dem Zug RE-6 Richtung Leipzig gestartet sind. 7:30 Uhr sind wir in Leipzig angekommen und warteten auf den Zug RE-13 welcher 8:20 Uhr Richtung Magdeburg wie geplant losfuhr. 5 Stationen vor unserem Ziel Magdeburg kam dann die (von manchen erwartete) Durchsage “Wir wurden gerade informiert das dieser Zug nur bis Biederitz (2 Stationen vor unserem Ziel) fährt und nach Leipzig zurückfährt.”. In Biederitz ausgestiegen warteten wir also auf den RB-40, welcher uns zu unserer Zielstation mit insgesamt 40 Minuten Verspätung brachte. Den Rest sind wir gelaufen.
Die Ankunft
Als wir angekommen sind klingelten wir im Sekretariat, durften uns jeweils einen Apfel und eine Packung Gummibären nehmen und es ging los.
Der Wettbewerb
Für den Wettbewerb wurden wir in einen menschenleeren Raum gebracht und haben die Aufgaben bekommen, wobei die erste Aufgabe auf Zahlentheorie, die zweite auf dem Umstellen von Termen und Gleichungen und die dritte auf Geometrie basierten. Erlaubt waren einfacher Taschenrechner, Stift, Geodreieck und Zirkel. Alles andere (auch eigenes Papier) war verboten. Nach 15 Minuten kam dann ein zweites Team in den Raum, welches diagonal gegenüber von uns saß. Wir hatten, obwohl wir zu spät waren, wie alle anderen Teams 2 Stunden Bearbeitungszeit. Die Aufgaben haben wir untereinander aufgeteilt, wobei Arthur Graeffe die erste, Janosch Treydte die zweite und Jonas Uhlig die dritte Aufgabe erledigte. Als die 2 Stunden zu Ende gingen haben wir die Aufgaben abgegeben und es ging ins Korrigieren. Wir hatten erstmal 2 Stunden Pause.
Pause und Siegerehrung
Am Anfang der Pause hatte jeder von uns einen Gutschein für das Café “Σigma”, wo wir uns etwas zu Essen holten. den Rest der Pause haben wir verquatscht. Weiter ging es zur Siegerehrung, wo wir leider nur den 8. Platz von 13 Teams erreichten. Den ersten Platz erhielt das Werner-von-Siemens-Gymnasium.
Die Abreise
Da die Deutsche Bahn pünktlich mit 21 Minuten Verspätung am Bahnhof Mittweida angekommen ist, konnten wir einen Zug eher losfahren. In Leipzig sind wir in den RE-6 umgestiegen und 18:30 Uhr am Chemnitzer Bahnhof angekommen.
am Dienstag, den 10.03.2026 begleitete ich gemeinsam mit Hr. Beyer 18 Schülerinnen und Schüler unserer Schule zur Landesolympiade Schulschach in Dresden. Unsere Reise begann um 06:35 Uhr am Chemnitzer Hauptbahnhof und führte uns in die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden.
Wir waren mit vier Mannschaften am Start. Zwei Teams starteten in der WK IV (Jg. 2013-2016), eines in der WK III (Jg. 2011-2012) und eines in der WK II (Jg. 2008-2010). Alle Wettkampfklassen spielten sieben Runden im Schweizer System.
Unser WK II-Team wurde durch Teamkapitän Tamino (9-3), Keyou (9-4), John (9-4), Duc (10-3) und Alessio (8-3) vertreten, wobei die drei Letztgenannten an Brett 3 und 4 durchrotierten. Auf ein Unentschieden gegen die HOGA-Schulen Dresden folgte eine Niederlage gegen das Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau. Im Anschluss holte unser Team zwei souveräne Siege gegen das St. Benno-Gymnasium Dresden und das BIP-Gymnasium Leipzig, wodurch man sich in das obere Tabellenmittelfeld kämpfen konnte. In den letzten drei Spielen setzte es leider zwei deutliche Niederlagen gegen das Clara-Wieck-Gymnasium Zwickau und den späteren Sieger vom Landesgymnasium St. Afra. Ein knapper Arbeitssieg gegen das Diesterweg-Gymnasium Plauen half aber noch dabei, sich mit 7 erreichten Punkten einen soliden 9. Platz bei 18 teilnehmenden Gymnasium zu erreichen.
Das WK III-Team bestand aus Silas (8-1), Teamleiterin Clara (9-3), Marek (9-4) und Stefan (8-1). Letztes Jahr holten wir hier mit knappem Rückstand den zweiten Platz und auch dieses Jahr kämpften wir wieder um den Siegerpokal. Das Turnier startete mit zwei souveränen Siegen gegen die zweite Mannschaft des Goethe-Gymnasiums Chemnitz und das Lessing-Gymnasium Hohenstein-Ernstthal. Nun folgte das Spiel gegen das Ostwald-Gymnasium Leipzig, mit denen wir uns bis zum Ende des Tages ein Fernduell um Platz 1 lieferten. Im direkten Duell trennten wir uns mit 2:2. Danach folgten unsererseits vier Siege gegen das Nexö-Gymnasium Dresden, das Gymnasium Bürgerwiese Dresden, das Foucault-Gymnasium Hoyerswerda und die Vertretung der Evangelischen Zinzendorfschulen Herrnhut. Unser Team hat also alles dafür getan, sich die Chance auf Platz zu bewahren. „Leider“ hat aber das Team des Leipziger Ostwald-Gymnasiums ebenfalls alle anderen Spiele gewonnen und hatte am Ende die gleiche Bilanz wie wir. Diese haben jedoch am Ende einen einzigen Brettpunkt mehr – sie haben also einfach einmal mehr 4:0 statt 3:1 gewonnen. Somit mussten wir uns am Ende mit einem – trotz alledem – grandiosen zweiten Platz unter 12 teilnehmenden Schulen zufriedengeben.
In der WK IV konnten wir sogar zwei Teams aufstellen – ein „kleines Team“ (mit vorrangig Fünfern) und ein 6-4-Team. Für Ersteres hielten Kapitän Nam San (5-4), Lucas (6-4), Helene (5-3), Max (5-4) und Julia (5-2) die JKG-Fahne hoch. Während des gesamten Turniers befanden wir uns hier im oberen Drittel der Tabelle und fuhren gegen das Lessinggymnasium Hoyerswerda, die Evangelischen Zinzendorfschulen Herrnhut und das Foucault-Gymnasium Hoyerswerda drei starke Siege ein. Gegen das BIP-Gymnasium Leipzig und das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Zwickau konnten wir ein Unentschieden erreichen, während sich unsere Schützlinge leider gegen die Vertretung der Rudolf-Hildebrand-Schule Markkleeberg und die späteren Zweitplatzierten vom Nexö-Gymnasium Dresden mit 0:4 geschlagen geben mussten. Am Ende steht aber auch hier ein sehr guter 9. Platz zu Buche, was bei einem Teilnehmerfeld von 21 Mannschaften noch beachtlicher ist!
Unser 6-4er-Team, bestehend aus Mika, Teamkapitän Julius, Eliah und Abdulaziz holten fast in dergleichen Besetzung letztes Jahr Platz 3. Dieses Jahr wollten sie ganz vorn angreifen – und haben das auch geschafft! Die grandiose Bilanz: Sieben Spiele, sieben Siege, Platz 1 und die erfolgreiche erneute Qualifikation für die Deutsche Schulschachmeisterschaft!
Auf einen 3:1-Erfolg gegen das Ostwald-Gymnasium Leipzig folgte ein Sieg im Keplerduell: 2½ zu 1½ hieß es am Ende gegen das Johannes-Kepler-Gymnasium Leipzig. Als dann das dritte Spiel gegen unsere Langzeitkonkurrenten vom Nexö-Gymnasium Dresden ebenfalls mit 3:1 gewonnen werden konnte, war die Stimmung ausgelassen und man konnte mit etwas weniger Druck in die nächsten Runden gehen. Dennoch ließen unsere Kinder nichts anbrennen und gewannen auch die letzten vier Spiele gegen die RHS Markkleeberg, LFG Hoyerswerda, die zweite Mannschaft vom Nexö Dresden und das Lessinggymnasium Plauen. Somit stand am Ende eine makellose 7:0-Bilanz zu Buche. Dies ist nicht nur auf die individuellen Stärken der Kinder, sondern auch auf eine grandiose Mannschaftsleistung zurückzuführen. Immer, wenn an einem Brett „gepatzt“ wurde, waren die Mitspieler da und haben abgeliefert und sich somit auch den goldenen Pokal redlich verdient!
Die Deutsche Schulschachmeisterschaft findet dieses Jahr wieder in Bad Homburg statt. Unsere WK IV-Sieger werden vom 7. bis 10. Mai wieder um Türme, Damen und Brettpunkte kämpfen. Der Förderverein hilft seit Jahren in der Finanzierung und übernimmt große Summen, um die Kinder und die Familien entlasten – danke dafür! Wer ihn dabei unterstützen möchte, kann das in Form einer Spende tun und somit dazu beitragen, dass unser Schachteam eine schöne Reise erleben kann:
Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer,
die Schulleitung, der Förderverein, der Schüler- und der Elternrat laden alle Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen zum neuen Kepler-Stammtisch ein. Wir möchten uns mit Ihnen/Euch über aktuelle Themen abstimmen. Der Erfahrungsaustausch soll die Vernetzung und damit ein aktives Schulleben fördern und weiter vertiefen.
Wann? 23.04.2026, 17 – 19 Uhr Wo? JKG, Zimmer 108
Wir haben 3 aktuelle Themen vorbereitet:
Schöner und sauberer Sonnenberg – wie kann sich das JKG einbringen Ein Thema, was Iris Walther vorstellt und mit uns reifen lässt – Blick auf Klimaschule, sozialer Tag und Profilunterricht!
Deutschland wählt – das Jugendwahlrecht in unserer Demokratie Richard Haubold präsentiert seine BeLL-Arbeit mit dem Thema “Deutschland wählt – das Jugendwahlrecht in unserer Demokratie”.
Alles Smartphone oder was? Chancen und Herausforderungen von Mediennutzung im Spannungsfeld von Bildung, Freizeit und (Haus)Ordnung.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer, mit vielleicht noch ganz anderen Gedanken und Vorschlägen.
Nach der 3. Runde der Mathematikolympiade im Februar konnten sich die absoluten Spitzenkräfte
Mingyu He Kl. 8 Vincent Martelock Kl. 8 Konstantin Schubert Kl. 9 Paul Löhnhard Kl. 10 Aaron Schumann Kl. 10 David Mauersberger Kl. 11 Lukas Tanneberger Kl. 12
für das Landesseminar Mathematik qualifizieren. Das Landesseminar fand vom 9. März bis zum 12. März 2026 statt. Hier wurden neben Lehrveranstaltungen und Freizeitprogramm die Qualifikationsklausur für die Bundesrunde geschrieben.
Die beiden Schüler Mingyu He und David Mauersberger werden unsere Schule zur Bundesrunde im Juni in Hamburg vertreten.
Viel Erfolg euch beiden!
Im Namen der Fachkonferenz Mathematik Stephan Hauschild, Michelle Thimon
Wie in den vergangenen Schuljahren werden am Freitag, dem 20. März 2026, Schüler der Jahrgangsstufe 12 ihre Abschlussarbeiten im Rahmen der Besonderen Lernleistung (BeLL) öffentlich präsentieren.
Wir wünschen allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern viel Erfolg.
Die Potentialanalyse für die 7. Klassen fand in diesem Jahr in zwei Zeiträumen statt: vom 02.02.2026 bis zum 05.02.2026 sowie vom 02.03.2026 bis zum 05.03.2026. In diesen Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Stärken in verschiedenen Bereichen zu zeigen.
Dafür versammelten wir uns jeden Morgen in der Bildungswerkstatt in Chemnitz auf der Lothringer Straße. Dort begann der Tag mit einer kurzen Einführung, in der uns erklärt wurde, welche Aufgaben wir bearbeiten sollten und worauf besonders geachtet wird. Anschließend ging es direkt an die praktische Arbeit.
Insgesamt mussten sechs verschiedene Aufgaben bearbeitet werden. Diese stammten aus unterschiedlichen Themengebieten und sollten zeigen, welche Fähigkeiten wir besitzen. Dabei ging es nicht nur um handwerkliche Fertigkeiten, sondern auch um andere Kompetenzen, beispielsweise Team-Arbeit, Kommunikation und Problemlösungsfähigkeiten.
„Doppelte“ Kartenpyramide
Gruppenaufgabe einer möglichst langen Murmelbahn
Von den sechs Aufgaben waren vier Gruppen- und zwei Einzelaufgaben. Bei den Gruppenaufgaben arbeiteten meist vier bis fünf Schülerinnen und Schüler zusammen. Dabei war es besonders wichtig, gut miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Jeder musste seine Ideen einbringen und gleichzeitig auf die Vorschläge der anderen achten. Einige der Aufgaben waren dabei gar nicht so einfach. Gerade bei den Gruppenaufgaben musste man sich gut absprechen, damit alle zusammenarbeiten konnten und das Ziel erreicht wurde. Dadurch konnte man auch sehen, wie gut man im Team arbeiten kann.
Am Ende der Potentialanalyse folgte noch eine Selbsteinschätzung. Dabei sollten wir selbst überlegen, wie wir unsere eigenen Fähigkeiten einschätzen. Wir bewerteten verschiedene Kompetenzen, zum Beispiel Teamfähigkeit, Konzentration oder Ausdauer. Diese Selbsteinschätzung wurde anschließend mit in die Auswertung aufgenommen. Die Potentialanalyse war insgesamt eine interessante Erfahrung, weil man dabei neue Aufgaben kennenlernen konnte und mehr über seine eigenen Stärken und Fähigkeiten erfahren hat.
Auch in diesem Jahr nahmen unsere Schülerinnen und Schüler erfolgreich an dem Geographiewettbewerb der Klassenstufen 7 und 12 teil. Das Finale fand am 18.11.2025 im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (Smac) statt.
Dazu wurden nach einer ersten Stufe jeweils die Schulsieger ermittelt, die sich dann in einer zweiten Stufe für den Regionalausscheid (3. Stufe) qualifizierten.
Für unsere Schule sind für die Klassenstufe 7 Lennart Quellmalz und für die Jahrgangstufe 12 Stefan Münch angetreten. Beide Schüler behaupteten sich bei komplexen geographischen Themen und umfangreichen topographischen Aufgabenstellungen.
Sowohl Lennart als auch Stefan haben den 1. Platz erreicht und sind somit die besten Schüler der Region im Fach Geographie.
Wir gratulieren herzlich zu diesen hervorragenden Leistungen.
Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Mitwirkende,
der Zusammenschnitt unserer beiden Weihnachtskonzerte 2025 ist in Arbeit. Auf der DVD sind beide 5er-Flötenkinder zu erleben sowie alle weiteren Darbietungen des Weihnachtskonzertes. Genießen Sie den tollen Abend nochmal mit Ihrer Familie in aller Ruhe.
Die Weihnachtskonzert-DVD wird spätestens Ende April von uns übergeben werden können. Gern nehmen wir Ihre Bestellwünsche entgegen, um die DVDs in Wunschmenge produzieren zu lassen. Nach Rücksprache mit unserem ehemaligen Schüler und Hobby-Videografen Benjamin Schmidt besteht leider keine Möglichkeit, einen Link oder Stick zur Verfügung zu stellen.
Die DVDs bieten wir zum Preis von 10,00 Euro pro Stück an. Ihre verbindliche Bestellung senden Sie uns bitte per Mail an .
Bitte geben Sie bei der Bestellung folgende Daten an: Name des Kindes, Klasse, Anzahl der gewünschten Videos
Überweisen Sie bitte den entsprechenden Betrag mit den gleichen Daten (Name des Kindes, Klasse) zeitnah auf das Konto des FFJKG. Nur bezahlte DVDs können in Auftrag gegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Bankverbindung Kontoinhaber: Freunde und Förderer des Johannes-Kepler-Gymnasiums e.V. Verein FFJKG Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz IBAN: DE 55 870500003554004838 BIC: CHEKDE81XXX
Möchten Sie eventuell DVDs aus den vergangenen Jahren erwerben? Fragen Sie einfach per Mail an den nach, es gibt noch einen kleinen Fundus aus den Jahren von 2014 bis 2019 und 2022 bis 2024.
Herzliche Grüße Förderverein Freunde und Förderer des Johannes-Kepler-Gymnasiums
Der 81. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27.01.2026
27. Januar 1945 in Polen: Die sowjetischen Truppen betreten das Gebiet rund um Auschwitz. Zuerst wirkt der Ort verlassen und zerstört, aber nach und nach machen sich die Insassen des Lagers bemerkbar. Das Lager Auschwitz sowie das Nebenlager Auschwitz-Birkenau sind befreit und damit werden alle Verbrechen der Deutschen an Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen und anderen, von Hitler als minderwertig eingestuften Gruppen, offenbart.
Genau 81 Jahre später, am 27. Januar 2026, standen der Schülerratsvorstand und die schulische Vertretung der AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SoR-SmC) in Begleitung von Ulf, dem Schulsozialarbeiter, zur Kranzniederlegung im Park der Opfer des Faschismus am Georgius-Agricola-Gymnasium Chemnitz.
Die erste Rede hielt unser Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze, in der er uns einen guten Einstieg in das Thema des Holocaust und des Faschismus bot. Anschließend wurde uns die Bedeutung des Themas durch verschiedene Politiker und vor allem Schülerinnen und Schüler des Agricola Gymnasiums verdeutlicht.
Abschließend verließen wir den Park der Opfer des Faschismus und wurden im Metropol durch Cornelia Siegel mit Justin Sonder (1925 – 2020), einen Chemnitzer Holocaust Überlebenden, der mit 16 Jahren nicht nur das Konzentrationslager Auschwitz, sondern auch die Todesmärsche überlebt hat, bekannt gemacht. Dazu sahen wir einen Film, welchen ihr euch hier anschauen könnt.
Der 27. Januar ist ein Tag an dem wir nicht nur den Opfern von Auschwitz gedenken, sondern auch den restlichen Opfern des Nationalsozialismus. Viele Zeitzeugen sind bereits verstorben, wodurch es umso wichtiger ist, dass wir uns an diesen Tag erinnern. Denn so etwas wie der Holocaust darf nie wieder passieren.
„Nie wieder soll auch nur einem Menschen das zugefügt werden, was damals mit Menschen gemacht wurde, weil Menschen nicht als Menschen anerkannt wurden“ – Margot Friedländer (1921 – 2025).
Am 21.01.2025 haben die Klassen 8-3 und 8-4 zwei russische Salate und russisches Gebäck zubereitet. Wir haben diese Gerichte gemeinsam angerichtet, weil es üblich für das russische Neujahr ist, da wir die Traditionen aus Russland ehren und ausführen.
Wir haben einmal den russischen Möhrensalat und den russischen Salat, der dem Olivier-Salat ähnelt, zubereitet. Außerdem wurde uns ein Gebäck serviert namens Russische Olga Kringel. Im russischen Möhrensalat sind zum Beispiel Zutaten wie Möhren, Weißkraut, Senf, Honig und natürlich Kräuter. Der russische Salat, der dem Oliviersalat ähnelt, beinhaltet beispielsweise Erbsen, Möhren, Eier, Fleischwurst, Kartoffeln und natürlich wieder Kräuter. Die Russischen Olga Kringel beinhalten folgende Zutaten: Weizenmehl, Blätterteig, Mandeln, Eier und Butter. Zu den Gerichten gab es Birkensaft. Wir haben das Gebäck und die Salate probiert und waren positiv überrascht wie gut es geschmeckt hat.
Unser Fazit ist: Es war eine sehr schöne Stunde und uns haben die Gerichte der russischen Küche geschmeckt.
Tobias Seidler
Bild: Constantin P. (8-3)
Приятного аппетита
Unser traditionelles Erlebnis
Wir, die Russisch Klasse 9, haben im Unterricht einen traditionellen russischen Salat, namens “Салат Оливье”, zubereitet und danach mit Brot verkostet. Der Salat besteht aus Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Eiern, Zwiebeln, Gewürzgurken, Fleischwurst, Mayonnaise, Kräutern und Gewürzen. Der Salat hat uns allen gut geschmeckt und wir würden gerne weitere russische Spezialitäten zubereiten.
Theo Pöschmann
Bild: Cora N. (9-3)
Приятного аппетита
Das erste russische Gericht
Am 24.01.2025 bereiteten wir, die Russischklasse 6, einen typischen Salat – Salat Olivje – zu. Wir haben uns entschieden ihn mit unseren selbst mitgebrachten Zutaten zuzubereiten, weil er eine Festtagsspeise zu Neujahrs- und anderen Feierlichkeiten in unserem Fremdsprachenland ist. Der Salat hat sehr gut geschmeckt und wir freuen uns schon auf das nächste Gericht.
Charlotte Decker, Lea Staude
Der Fremdsprachenunterricht endet in Klasse 10 und hier haben die Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement ihre letzten Gerichte zubereitet … und hatten sichtlich Freude dabei.