Wie in den vergangenen Schuljahren werden am Freitag, dem 20. März 2026, Schüler der Jahrgangsstufe 12 ihre Abschlussarbeiten im Rahmen der Besonderen Lernleistung (BeLL) öffentlich präsentieren.
Wir wünschen allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern viel Erfolg.
Die Potentialanalyse für die 7. Klassen fand in diesem Jahr in zwei Zeiträumen statt: vom 02.02.2026 bis zum 05.02.2026 sowie vom 02.03.2026 bis zum 05.03.2026. In diesen Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Stärken in verschiedenen Bereichen zu zeigen.
Dafür versammelten wir uns jeden Morgen in der Bildungswerkstatt in Chemnitz auf der Lothringer Straße. Dort begann der Tag mit einer kurzen Einführung, in der uns erklärt wurde, welche Aufgaben wir bearbeiten sollten und worauf besonders geachtet wird. Anschließend ging es direkt an die praktische Arbeit.
Insgesamt mussten sechs verschiedene Aufgaben bearbeitet werden. Diese stammten aus unterschiedlichen Themengebieten und sollten zeigen, welche Fähigkeiten wir besitzen. Dabei ging es nicht nur um handwerkliche Fertigkeiten, sondern auch um andere Kompetenzen, beispielsweise Team-Arbeit, Kommunikation und Problemlösungsfähigkeiten.
„Doppelte“ Kartenpyramide
Gruppenaufgabe einer möglichst langen Murmelbahn
Von den sechs Aufgaben waren vier Gruppen- und zwei Einzelaufgaben. Bei den Gruppenaufgaben arbeiteten meist vier bis fünf Schülerinnen und Schüler zusammen. Dabei war es besonders wichtig, gut miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Jeder musste seine Ideen einbringen und gleichzeitig auf die Vorschläge der anderen achten. Einige der Aufgaben waren dabei gar nicht so einfach. Gerade bei den Gruppenaufgaben musste man sich gut absprechen, damit alle zusammenarbeiten konnten und das Ziel erreicht wurde. Dadurch konnte man auch sehen, wie gut man im Team arbeiten kann.
Am Ende der Potentialanalyse folgte noch eine Selbsteinschätzung. Dabei sollten wir selbst überlegen, wie wir unsere eigenen Fähigkeiten einschätzen. Wir bewerteten verschiedene Kompetenzen, zum Beispiel Teamfähigkeit, Konzentration oder Ausdauer. Diese Selbsteinschätzung wurde anschließend mit in die Auswertung aufgenommen. Die Potentialanalyse war insgesamt eine interessante Erfahrung, weil man dabei neue Aufgaben kennenlernen konnte und mehr über seine eigenen Stärken und Fähigkeiten erfahren hat.
Auch in diesem Jahr nahmen unsere Schülerinnen und Schüler erfolgreich an dem Geographiewettbewerb der Klassenstufen 7 und 12 teil. Das Finale fand am 18.11.2025 im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (Smac) statt.
Dazu wurden nach einer ersten Stufe jeweils die Schulsieger ermittelt, die sich dann in einer zweiten Stufe für den Regionalausscheid (3. Stufe) qualifizierten.
Für unsere Schule sind für die Klassenstufe 7 Lennart Quellmalz und für die Jahrgangstufe 12 Stefan Münch angetreten. Beide Schüler behaupteten sich bei komplexen geographischen Themen und umfangreichen topographischen Aufgabenstellungen.
Sowohl Lennart als auch Stefan haben den 1. Platz erreicht und sind somit die besten Schüler der Region im Fach Geographie.
Wir gratulieren herzlich zu diesen hervorragenden Leistungen.
Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Mitwirkende,
der Zusammenschnitt unserer beiden Weihnachtskonzerte 2025 ist in Arbeit. Auf der DVD sind beide 5er-Flötenkinder zu erleben sowie alle weiteren Darbietungen des Weihnachtskonzertes. Genießen Sie den tollen Abend nochmal mit Ihrer Familie in aller Ruhe.
Die Weihnachtskonzert-DVD wird spätestens Ende April von uns übergeben werden können. Gern nehmen wir Ihre Bestellwünsche entgegen, um die DVDs in Wunschmenge produzieren zu lassen. Nach Rücksprache mit unserem ehemaligen Schüler und Hobby-Videografen Benjamin Schmidt besteht leider keine Möglichkeit, einen Link oder Stick zur Verfügung zu stellen.
Die DVDs bieten wir zum Preis von 10,00 Euro pro Stück an. Ihre verbindliche Bestellung senden Sie uns bitte per Mail an .
Bitte geben Sie bei der Bestellung folgende Daten an: Name des Kindes, Klasse, Anzahl der gewünschten Videos
Überweisen Sie bitte den entsprechenden Betrag mit den gleichen Daten (Name des Kindes, Klasse) zeitnah auf das Konto des FFJKG. Nur bezahlte DVDs können in Auftrag gegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Bankverbindung Kontoinhaber: Freunde und Förderer des Johannes-Kepler-Gymnasiums e.V. Verein FFJKG Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz IBAN: DE 55 870500003554004838 BIC: CHEKDE81XXX
Möchten Sie eventuell DVDs aus den vergangenen Jahren erwerben? Fragen Sie einfach per Mail an den nach, es gibt noch einen kleinen Fundus aus den Jahren von 2014 bis 2019 und 2022 bis 2024.
Herzliche Grüße Förderverein Freunde und Förderer des Johannes-Kepler-Gymnasiums
Der 81. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27.01.2026
27. Januar 1945 in Polen: Die sowjetischen Truppen betreten das Gebiet rund um Auschwitz. Zuerst wirkt der Ort verlassen und zerstört, aber nach und nach machen sich die Insassen des Lagers bemerkbar. Das Lager Auschwitz sowie das Nebenlager Auschwitz-Birkenau sind befreit und damit werden alle Verbrechen der Deutschen an Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen und anderen, von Hitler als minderwertig eingestuften Gruppen, offenbart.
Genau 81 Jahre später, am 27. Januar 2026, standen der Schülerratsvorstand und die schulische Vertretung der AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SoR-SmC) in Begleitung von Ulf, dem Schulsozialarbeiter, zur Kranzniederlegung im Park der Opfer des Faschismus am Georgius-Agricola-Gymnasium Chemnitz.
Die erste Rede hielt unser Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze, in der er uns einen guten Einstieg in das Thema des Holocaust und des Faschismus bot. Anschließend wurde uns die Bedeutung des Themas durch verschiedene Politiker und vor allem Schülerinnen und Schüler des Agricola Gymnasiums verdeutlicht.
Abschließend verließen wir den Park der Opfer des Faschismus und wurden im Metropol durch Cornelia Siegel mit Justin Sonder (1925 – 2020), einen Chemnitzer Holocaust Überlebenden, der mit 16 Jahren nicht nur das Konzentrationslager Auschwitz, sondern auch die Todesmärsche überlebt hat, bekannt gemacht. Dazu sahen wir einen Film, welchen ihr euch hier anschauen könnt.
Der 27. Januar ist ein Tag an dem wir nicht nur den Opfern von Auschwitz gedenken, sondern auch den restlichen Opfern des Nationalsozialismus. Viele Zeitzeugen sind bereits verstorben, wodurch es umso wichtiger ist, dass wir uns an diesen Tag erinnern. Denn so etwas wie der Holocaust darf nie wieder passieren.
„Nie wieder soll auch nur einem Menschen das zugefügt werden, was damals mit Menschen gemacht wurde, weil Menschen nicht als Menschen anerkannt wurden“ – Margot Friedländer (1921 – 2025).