Potentialanalyse der 7. Klassen

Die Potentialanalyse für die 7. Klassen fand in diesem Jahr in zwei Zeiträumen statt: vom 02.02.2026 bis zum 05.02.2026 sowie vom 02.03.2026 bis zum 05.03.2026. In diesen Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Stärken in verschiedenen Bereichen zu zeigen.

Dafür versammelten wir uns jeden Morgen in der Bildungswerkstatt in Chemnitz auf der Lothringer Straße. Dort begann der Tag mit einer kurzen Einführung, in der uns erklärt wurde, welche Aufgaben wir bearbeiten sollten und worauf besonders geachtet wird. Anschließend ging es direkt an die praktische Arbeit.

Insgesamt mussten sechs verschiedene Aufgaben bearbeitet werden. Diese stammten aus unterschiedlichen Themengebieten und sollten zeigen, welche Fähigkeiten wir besitzen. Dabei ging es nicht nur um handwerkliche Fertigkeiten, sondern auch um andere Kompetenzen, beispielsweise Team-Arbeit, Kommunikation und Problemlösungsfähigkeiten.

Doppelte“ Kartenpyramide
Gruppenaufgabe einer möglichst langen Murmelbahn


Von den sechs Aufgaben waren vier Gruppen- und zwei Einzelaufgaben. Bei den Gruppenaufgaben arbeiteten meist vier bis fünf Schülerinnen und Schüler zusammen. Dabei war es besonders wichtig, gut miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Jeder musste seine Ideen einbringen und gleichzeitig auf die Vorschläge der anderen achten. Einige der Aufgaben waren dabei gar nicht so einfach. Gerade bei den Gruppenaufgaben musste man sich gut absprechen, damit alle zusammenarbeiten konnten und das Ziel erreicht wurde. Dadurch konnte man auch sehen, wie gut man im Team arbeiten kann.

Am Ende der Potentialanalyse folgte noch eine Selbsteinschätzung. Dabei sollten wir selbst überlegen, wie wir unsere eigenen Fähigkeiten einschätzen. Wir bewerteten verschiedene Kompetenzen, zum Beispiel Teamfähigkeit, Konzentration oder Ausdauer. Diese Selbsteinschätzung wurde anschließend mit in die Auswertung aufgenommen. Die Potentialanalyse war insgesamt eine interessante Erfahrung, weil man dabei neue Aufgaben kennenlernen konnte und mehr über seine eigenen Stärken und Fähigkeiten erfahren hat.

Lea Müller, Klasse 7/4